Hausfassade mit Wassertropfen - Hydrophobierung
Außenbereich Made in Germany

Fassade
hydrophobieren

Der komplette Ratgeber zum Fassadenschutz. So schützen Sie Ihre Hauswand dauerhaft vor Feuchtigkeit, Algen, Ausblühungen und Frostschäden.

Schutz vor eindringender Feuchtigkeit
Verhindert Algen- und Moosbefall
Fassade bleibt atmungsaktiv
Für Fassaden
Beton-Hydrophobierung

Beton-Hydrophobierung

Für alle mineralischen Fassaden

Zum Produkt →
Das Problem

Warum sollten Sie Ihre Fassade schützen?

Ihre Fassade ist täglich Wind und Wetter ausgesetzt. Ohne Schutz drohen teure Schäden.

Feuchtigkeit dringt ein

Regen und Schlagregen werden von der porösen Fassade aufgesogen. Die Folge: Durchfeuchtung, Schimmel und steigende Heizkosten.

Algen & Grünbelag

Feuchtigkeit begünstigt Algen, Moos und Flechten. Die Fassade wird grün und unansehnlich – besonders auf der Wetterseite.

Ausblühungen & Salzschäden

Wasser transportiert Salze an die Oberfläche. Es entstehen weiße Flecken (Ausblühungen) und langfristig Substanzschäden.

Frostschäden & Risse

Eingedrungenes Wasser gefriert im Winter und dehnt sich aus. Putz platzt ab, Risse entstehen – teure Sanierung droht.

Die Lösung: Fassade hydrophobieren

Eine Hydrophobierung dringt tief in die Fassade ein und macht sie wasserabweisend – ohne die Atmungsaktivität zu beeinträchtigen. Regen perlt ab, Feuchtigkeit kann aber von innen nach außen entweichen. Ihre Fassade bleibt trocken und geschützt.

Fassadentypen

Welche Fassade braucht welchen Schutz?

Nicht jede Fassade ist gleich. Hier erfahren Sie, was Ihr Fassadentyp braucht.

Unbedingt empfohlen

Putzfassade

Mineralputz, Kunstharzputz, WDVS

Saugfähigkeit:
Hoch

Mineralputz ist sehr saugfähig und anfällig für Algenbefall. Besonders Wetterseiten und Nordseiten sind gefährdet.

Empfohlenes Produkt: Beton-Hydrophobierung →
Erneuerung: alle 8–12 Jahre
Je nach Stein

Natursteinfassade

Sandstein, Kalkstein, Granit

Saugfähigkeit:
Variiert stark

Sandstein ist sehr saugfähig, Granit kaum. Bei porösen Steinen unbedingt imprägnieren, bei dichten optional.

Empfohlenes Produkt: Steinimprägnierung →
Erneuerung: alle 5–10 Jahre
Vergleich

Hydrophobieren, Streichen oder Versiegeln?

Drei Methoden im Vergleich – was ist das Richtige für Ihre Fassade?

Empfohlen Hydrophobierung Fassadenfarbe Versiegelung
Funktionsweise Dringt ein, schützt von innen Bildet deckende Schicht Bildet Film auf Oberfläche
Atmungsaktivität Bleibt erhalten Je nach Farbe Eingeschränkt
Optik der Fassade Unverändert Neue Farbe Leicht glänzend
Wasserschutz Sehr gut Mittel Sehr gut
Haltbarkeit 8–15 Jahre 5–10 Jahre 5–8 Jahre
Kosten (DIY) 2–5 €/m² 5–15 €/m² 8–20 €/m²
Ideal für Alle mineralischen Fassaden Optische Auffrischung Stark beanspruchte Flächen

Unser Fazit: Hydrophobierung ist meist die beste Wahl

Für den reinen Fassadenschutz ist eine Hydrophobierung ideal: Sie schützt effektiv vor Wasser, lässt die Fassade atmen und ist kostengünstig. Nur wenn Sie die Farbe ändern möchten, ist eine Fassadenfarbe sinnvoll. Eine Versiegelung empfehlen wir nur bei sehr stark beanspruchten Flächen (z.B. Sockelbereich).

Kosten & Wirtschaftlichkeit

Was kostet es, die Fassade zu hydrophobieren?

Transparente Kostenübersicht – DIY vs. Fachbetrieb.

Selbst machen (DIY)

2–5 € pro m²

Nur Materialkosten

  • Hydrophobierung: 2–5 €/m²
  • Fassadenreiniger: 1–3 €/m²
  • Drucksprüher: 30–80 € einmalig
  • Gerüst (Miete): 5–10 €/m²
Beispiel 150 m² Fassade: ca. 300–750 € + Gerüst

Fachbetrieb beauftragen

8–15 € pro m²

Inkl. Reinigung, Gerüst & Arbeit

  • Professionelle Fassadenreinigung
  • Hochwertige Hydrophobierung
  • Gerüst inklusive
  • Gewährleistung auf Arbeit
Beispiel 150 m² Fassade: ca. 1.200–2.250 € komplett

Lohnt sich die Investition?

Eine Fassadensanierung mit neuem Putz kostet 80–150 €/m². Ein neuer Anstrich 20–40 €/m². Eine Hydrophobierung für 2–5 €/m² schützt Ihre Fassade 10–15 Jahre und verhindert teure Schäden. Die Investition lohnt sich bereits nach wenigen Jahren!

Anleitung

Fassade hydrophobieren: Schritt für Schritt

In 5 Schritten zur geschützten Fassade.

1

Fassade prüfen

Untersuchen Sie die Fassade auf Risse, Abplatzungen und lose Stellen. Wassertest machen – zieht Wasser ein?

2

Fassade reinigen

Schmutz, Algen und Moos gründlich entfernen. Grünbelagentferner oder Hochdruckreiniger verwenden.

3

Schäden ausbessern

Risse und Löcher mit Reparaturmörtel schließen. Mind. 2–3 Tage trocknen lassen.

4

Trocknen lassen

Fassade muss komplett trocken sein. Nach Reinigung/Regen mind. 2–3 Tage warten.

5

Hydrophobierung auftragen

Mit Drucksprüher satt auftragen. Von unten nach oben. Bei saugfähigen Fassaden 2. Auftrag "nass-in-nass".

Profi-Tipps für beste Ergebnisse

Temperatur: 10–25°C, nicht unter 5°C
Wetter: Mind. 24 Std. kein Regen danach
Abdecken: Fenster, Türen, Pflanzen schützen
Verbrauch: ca. 200–400 ml/m²
Haltbarkeit: 10–15 Jahre Schutz
Schutz: Brille + Handschuhe tragen
Vermeiden Sie diese Fehler

Die 5 häufigsten Fehler beim Fassade hydrophobieren

Diese Fehler können das Ergebnis zunichte machen.

1

Auf feuchter Fassade auftragen

Die Hydrophobierung kann nicht in feuchte Poren eindringen. Das Ergebnis: Kein Schutz, Schlieren, Flecken.

Lösung: Nach Regen mind. 2–3 Tage bei trockenem Wetter warten!
2

Fassade nicht vorher reinigen

Schmutz und Algen verhindern das Eindringen der Hydrophobierung.

Lösung: Gründliche Reinigung mit Grünbelagentferner!
3

Risse nicht vorher ausbessern

Durch Risse dringt weiterhin Wasser ein – die Hydrophobierung schützt nur intakte Flächen.

Lösung: Alle Risse vorher mit Reparaturmörtel schließen!
4

Zu wenig Material auftragen

Die Hydrophobierung muss tief eindringen. Zu wenig = zu wenig Schutz.

Lösung: Satt auftragen (200–400 ml/m²). 2. Auftrag "nass-in-nass"!
5

Bei falschem Wetter arbeiten

Unter 5°C oder bei praller Sonne funktioniert es nicht richtig.

Lösung: Ideal: 10–20°C, bewölkt. Mind. 24 Std. kein Regen danach!
Timing

Wann ist der beste Zeitpunkt?

Die richtige Jahreszeit ist entscheidend für den Erfolg.

Ideal

Frühling

April – Mai

Milde Temperaturen, Fassade trocknet nach dem Winter. Perfekt vor dem Sommer!

Bedingt

Sommer

Juni – August

Möglich, aber nicht bei praller Sonne! Morgens oder abends arbeiten.

Ideal

Herbst

September – Oktober

Beste Zeit! Milde Temperaturen, weniger Sonne. Schutz vor dem Winter.

Nicht geeignet

Winter

November – März

Zu kalt! Unter 5°C funktioniert die Hydrophobierung nicht. Frostgefahr.

Wetter-Checkliste vor dem Start:

Temperatur: 10–25°C
Mind. 2–3 Tage trocken vorher
Kein Regen für 24+ Std. danach
Keine pralle Sonne auf Fassade
Unsere Empfehlung

Das richtige Produkt für Ihre Fassade

Hochwertige Hydrophobierung Made in Germany.

Beton-Hydrophobierung
Für Fassaden Made in Germany

Beton-Hydrophobierung

Für Putz, Beton, Klinker & mineralische Fassaden

  • Tiefenwirksamer Schutz vor Feuchtigkeit
  • Fassade bleibt atmungsaktiv
  • Verhindert Algen und Grünbelag
  • Unsichtbar – keine Optikveränderung
  • Haltbarkeit: 10–15 Jahre
Häufige Fragen

FAQ: Fassade hydrophobieren

Eine Hydrophobierung macht Ihre Fassade wasserabweisend. Regen perlt ab, das verhindert Feuchteschäden, Frostschäden, Algenbefall und Ausblühungen. Die Fassade bleibt atmungsaktiv. Schutz für 10–15 Jahre.

Eine professionelle Hydrophobierung hält 10–15 Jahre. Die Haltbarkeit hängt von Witterung und Fassadenart ab. Wenn Wasser nicht mehr abperlt, ist es Zeit für eine Erneuerung.

Materialkosten: 2–5 €/m². Fachbetrieb (inkl. Reinigung, Gerüst): 8–15 €/m². Eine 150 m² Fassade kostet ca. 300–750 € (DIY) oder 1.200–2.250 € (Profi).

Ja! Mit Drucksprüher gleichmäßig auftragen. Fassade vorher reinigen, trocknen lassen (2–3 Tage), bei 10–25°C arbeiten. Bei mehrstöckigen Häusern Gerüst oder Teleskopstange nutzen.

Ideal: Frühling (April–Mai) und Herbst (Sept.–Okt.). Temperatur: 10–25°C. Mind. 2–3 Tage vorher trocken, mind. 24 Std. danach kein Regen.

Ja, unbedingt! Schmutz und Algen verhindern das Eindringen. Grünbelagentferner oder Hochdruckreiniger verwenden. Danach 2–3 Tage trocknen lassen.

Nein! Eine gute Hydrophobierung ist unsichtbar. Farbe und Struktur bleiben unverändert. Kein Glanz, kein Film – nur unsichtbarer Schutz.

Ja! Algen brauchen Feuchtigkeit. Da eine hydrophobierte Fassade kein Wasser aufnimmt, wird ihnen die Lebensgrundlage entzogen. Bestehenden Belag vorher entfernen.

Persönliche Beratung

Schützen Sie Ihre Fassade – jetzt!

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